Hauterkrankungen

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und unmittelbare Kontaktfläche zur Umwelt. Sie enthält von außen und innen ihre Reize, mit denen sie täglich konfrontiert wird und fertig werden muss. Umwelteinflüsse, Erbfaktoren, Lebensweise, Ernährungsgewohnheiten, psychischer Stress und Erhöhung der Lebenszeit spielen sich am menschlichen Hautorgan in unterschiedlichster Art und Weise ab. Bereits im Säuglings- und Kinderalter sind die ersten Hauterkrankungen vorhanden, die zum Teil im Laufe des Lebens abklingen oder abheilen, aber auch das ganze Leben über weiter bestehen können und erheblich das Wohlbefinden und die Lebensqualität beeinträchtigen.

Erheblich bedingte Hauterkrankungen wie das endogene Ekzem (Neurodermitis, atopisches Ekzem) oder die Schuppenflechte ( Psoriasis vulgaris) gelten bis heute als unheilbar, obgleich durch die umfangreichen Behandlungsstrategien sehr gute Heilungserfolge zu verzeichnen sind. Erworbene Hautkrankheiten wie unreine Haut (Acne vulgaris) mit Pickelbildung, eitrigen Pusteln und fettigen, empfindlichen und trockenen Hautpartien besonders im Gesicht von meist jungen Menschen, aber auch Kontaktekzeme gegenüber bestimmten Stoffen und Verbindungen, haben in der letzten Zeit deutlich zugenommen. So leiden viele Mädchen und Frauen an einer Nickelallergie, die durch Schmuck ausgelöst ist. Sehr intensiv wird der durch die große Menge an Schadstoffen in der Atmosphäre entstehende Treibhauseffekt und das sich immer stärker ausdehnende Ozonloch in aller Welt diskutiert, denn man rechnet mit einer Zunahme an Hautschäden verschiedenster Art.
Bei all diesen Erkrankungen der Haut hat die Stutenmilch aufgrund ihrer Eigenschaften als Naturprodukt eine besondere Bedeutung.

In Deutschland leidet bisher etwa jeder Vierte an einer Hauterkrankung oder an Hautveränderungen. Die Zahl der Hautpatienten hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt und steigt stetig weiter an. In der Folgezeit ist mit dem vermehrten Auftreten von Hauterkrankungen und sogar Hauttumoren stark zu rechnen.

Die Anwendung von Stutenmilch kann die Durchblutung der Peripherie , das heißt von Haut und Schleimhäuten verbessern. Es kann dadurch zu einer deutliche Gefäßerweiterung kommen. Im Gewebe kommt es zu einer kurzfristigen Flüssigkeitsaufnahme, so dass der Hautturgor verbessert wird.
Damit ändert sich die vorher blass-gelbliche Haut, es entsteht eine frische und rosige Hautfarbe, die besonders im Gesicht auffällt. Die Haut stabilisiert ihre Beschaffenheit durch die Aufnahme der in der Stutenmilch enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und essentiellen Aminosäuren, so dass es zu einer Revitalisierug und zu einem verzögerten Altersabbau kommt. Die kollagenen Fasern straffen sich und werden verstärkt neu gebildet. Das Epithelschutzvitamin A glättet und verjüngt die Hautoberfläche, so dass sie weicher und schmiegsamer wird. Krankhafte Hautveränderungen werden günstig durch den Einfluss auf die Stoffwechselvorgänge in den betroffenen Zellen beeinflusst und nach längerer Anwendung sogar beseitigt. Stutenmilch wirkt von innen und außen sehr hautpflegend und heilend.