Stutenmilch:

Stutenmilch ist in vielen Ländern ein anerkanntes Natur- und Heilmittel.
In Deutschland jedoch gilt sie als Lebensmittel.

 

Stutenmilch wurde schon von den Mongolen bei den verschiedensten Krankheiten eingesetzt. Z.B. Allergien, Hauterkrankungen, Stoffwechselstörungen,  Magen-, Darmproblemen, Verdauungsstörungen sowie bei einem geschwächten Immunsystem und Abwehrschwäche.

Auch heute weiß man die wertvollen Inhaltsstoffe der Stutenmilch zu schätzen.

Durch ihre hervorragende Verträglichkeit wird Stutenmilch auch immer mehr von Personen getrunken, die unter  Neurodermitis leiden.

Die Stutenmilch ist ein nahrhaftes aufbauendes und gesundes Naturprodukt. Die hohen Gehalte an Immunglobulinen, speziellen Eiweißen, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren machen die Stutenmilch zu einem äußerst gesundem naturbelassenen Produkt. Eine entzündungshemmende und regenerierende Wirkung wird ihr zugesprochen.

Da die Stutenmilch der Muttermilch in der Zusammensetzung sehr ähnlich ist, wird sie auch als Ersatzmilch für Säuglinge und als Zusatznahrung verwendet.
 

Bei Fütterung von Stutenmilch an Haustiere wie z.B. Hunden und Katzen ist von einer ähnlichen Wirkung wie beim Menschen auszugehen.
Die meisten Einsatzgebiete der Stutenmilch sind bei Lebererkrankungen, Magen-, Darm-Problemen sowie bei Futtermittelallergien
und somit bei einem geschwächten Immunsystem.

 

 

 

EHEC

Stutenmilch kann das Immunsystem unterstützen und die Abwehrkräfte steigern.

Besonders bei Magen-, Darmerkrankungen oder Entzündungen kann Stutenmilch gute Erfolge erzielen.

Stutenmilch kann in der Lage sein, unerwünschte Keime und Bakterien durch den Aufbau von erwünschten (Bifidusbakterien) Bakterien im Magen- und Darmbereich zu verdrängen und so eine normales Magen-, Darmmilieu wieder herzustellen.

 

Schon seit langer Zeit wird Stutenmilch bei den verschiedensten Erkrankungen begleitend eingesetzt:

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  Stutenmilch als Getränk:
Wie lange soll ich die Stutenmilch trinken?
 

Stutenmilch wird als Getränk  zur Stärkung und Regenerierung angewandt. Die Stutenmilch sollte über einen längeren Zeitraum (mindestens 10-12 Wochen) regelmäßig getrunken werden. Der Körper benötigt, je nach Anwendungsgebiet, ca. 14 - 21 Tage um die Stutenmilch umsetzen zu können. Es wird empfohlen regelmäßig einen 1/4 Liter, am besten morgens, zu trinken.

 
 

Da Stutenmilch nicht pasteuresiert (über 38°C erhitzt) werden darf, wird sie durch schockfrosten haltbar gemacht. Das bedeutet Sie bekommen tiefgefrorene Milch in einer speziellen Styroporkühlbox (in der die Milch nicht antaut) per Express-Lieferung oder durch unseren eigenen kostenlosen Lieferservice zugestellt. Die Stutenmilch ist immer zu 250 ml Portionen abgepackt. Die Milch muss dann bis zum Verzehr bei minus 18°C gelagert werden. Im gefrorenen Zustand ist die Milch nach Herstellung laut Gesetz ein halbes Jahr haltbar.

Den Beutel mit der gefrorenen Milch in den Kühlschrank stellen (über Nacht bei 4° ) oder wenn es schnell gehen soll, den Beutel im Warmwasserbad

( Milch nicht über 38° C erwärmen) auftauen.
Unmittelbar vor dem Trinken, den Beutel kräftig schütteln.
Stutenmilch die im Kühlschrank aufgetaut wird, kann noch einige Stunden später nach dem auftauen bei kühler Lagerung getrunken werden.

Stutenmilch die im Warmwasserbad aufgetaut wird sollte unmittelbar danach verzehrt werden.

 

Zur Säuglingsernährung, die Milch auf max. 38°C erwärmen und gleich verfüttern.
 

Reste der Stutenmilch sollten nicht erneut aufgewärmt werden, denn die Inhaltsstoffe  verringern sich und die gewünschte Wirkung der Milch  wird nicht mehr erzielt.
 

Die Milch darf grundsätzlich nicht in der Mikrowelle aufgetaut oder erwärmt werden.

 


  Inhaltsstoffe Stutenmilch

 

 

Brennwert
Eiweiß               
Kohlenhydrate
davon Lactose            

Fett                            
Calcium
Vitamin C                   
Casein                      

 187 (44) kJ (kcal)/100ml
2,2 g/100 ml
 6,0 g/100 ml
6,0 g/100 m
 
1,g/100 ml
110 mg / 100ml
15 g/100 ml
  1,4 g/100 ml

 


Hinweis für Diabetiker: 250 ml = 1,25 BE


Die Zusammensetzung der Stutenmilch unterliegt starken saisonalen Schwankungen, daher kann es zu Abweichungen der Angaben kommen.