Stutenmilch als Getränk:

Arteriosklerose (Verengung von Gefäßen)

Anämien (Eisenmangel)

Akne

Depressionen und nervöse Störungen

Fettstoffwechselstörungen

Hauterkrankungen

Herpes

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Immunkrankheiten und Abwehrschwäche

Konzentrationsschwäche, Vitalitätsverlust,

Lebererkrankungen

Magen- und Darmstörungen

Neurodermitis

Nierenerkrankungen

Schuppenflechte

Stoffwechselstörungen

Störung der Darmflora

und zur

Stärkung des Immunsystems (auch bei Krebstherapie)

Säuglingsernährung

Wundheilung